Juni 27th, 2009
Ich hab mir nun endlich auch einen Account bei twitter.com angelegt.
Ich bin zwar skeptisch, ob das alles zeitlich machbar ist und auch wirklich Spaß macht, aber wie gesagt, wenn man nicht alles ausprobiert, kann man sich auch kein Urteil erlauben.
Hier mein Profil.
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Juni 23rd, 2009
Sitze gerade mit dem iTouch auf der Couch und Überlege mir ob ich mich beim Zwitschern beteiligen soll. Man sollte zumindest alles probiert haben, bevor man sich ein Urteil erlaubt. Morgen ist auch noch ein Tag .
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April 22nd, 2009
Mein erster Blog mit dem iTouch. Und es funktioniert sogar. 
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April 22nd, 2009
Ich versuche gerade die Umsetzung des roten Grades.
1. Prinzipien
- Don’t Repeat Yourself (DRY)
Warum? Jede Doppelung von Code oder auch nur Handgriffen leistet Inkonsistenzen und Fehlern Vorschub.
- Keep it simple, stupid (KISS)
Warum? Wer mehr tut als das Einfachste, lässt den Kunden warten und macht die Lösung unnötig kompliziert.
2. Regeln
- Die Pfadfinderregel beachten
Warum? Jede Beschäftigung mit einem Gegenstand macht ihn zumindest ein kleinwenig besser. Ganz ohne bürokratische Planung. Fundament und Graswurzelansatz für mehr Qualität.
- Vorsicht vor Optimierungen
Warum? Optimierungen kosten immer viel Aufwand. Wer Vorsicht walten lässt, spart oft wertvolle Ressourcen für das, was dem Kunden wirklich nützt.
- Root cause analysis
Warum? Symptome behandeln bringt vielleicht schnell eine Linderung - langfristig kostet es aber mehr Aufwand. Wer stattdessen unter die Oberfläche von Problemen schaut, arbeitet am Ende effektiver.
3. Praktiken
- Ein Versionskontrollsystem einsetzen
Warum? Angst vor Beschädigung eines "running system" lähmt die Softwareentwicklung. Mit einer Versionsverwaltung ist solche Angst unbegründet. Die Entwicklung kann schnell und mutig voranschreiten.
- Erste Refaktorisierungsmuster anwenden
Warum? Code verbessern ist leichter, wenn man typische Verbesserungshandgriffe kennt. Ihre Anwendungsszenarien machen sensibel für Schwachpunkte im eigenen Code. Als anerkannte Muster stärken sie den Mut, sie anzuwenden.
- Täglich reflektieren
Warum? Keine Verbesserung, kein Fortschritt, kein Lernen ohne Reflexion. Aber nur wenn Reflexion auch eingeplant wird, findet sie unter dem Druck des Tagesgeschäftes auch statt.
Wer mehr über CCD erfahren will, kann das Wertesystem hier nachlesen.
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April 19th, 2009
Ich beschäftige mich im Moment ein bisschen mit FluentNHibernate.
Das erste was ich mir angesehen habe, war die Testbarkeit.
Ich bin überrascht, kann es manchmal wirklich so einfach sein?
Ein kleines Beispiel (nicht vollständig) anbei.
Benutzer:
1 public class BenutzerMap : ClassMap<Benutzer>
2 {
3 public BenutzerMap()
4 {
5 Id(x => x.Id);
6 Map(x => x.Vorname);
7 Map(x => x.Nachname);
8 }
9 }
Test:
1 [Test]
2 public void TestMapBenutzer()
3 {
4 new PersistenceSpecification<Benutzer>(m_Session)
5 .CheckProperty(c => c.Nachname, "Mustermann")
6 .CheckProperty(c => c.Vorname, "Max")
7 .VerifyTheMappings();
8 }
Was passiert beim Test:
- es wird eine Benutzer-Instanz erstellt
- der Benutzer wird in der Datenbank/Tabelle angelegt
- der gespeicherte Benutzer wird in eine neue Instanz geladen
- die neue Instanz wird mit dem Original verglichen
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April 15th, 2009
Nach geschlagenen 6 Monaten und einen harten Kampf mit der T-Kom hab ich endlich wieder einen Internetzugang.
Somit werde ich bald wieder neues im Blog veröffentlichen.
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August 23rd, 2008
Am 18./19. Oktober findet die erste deutschsprachige Open Space "Konferenz" statt.
Da ich ALT.NET nur vom "Hörensagen" kenne, bin ich auf das Wochenende sehr gespannt.
Mehr Informationen findet ihr hier http://netopenspace.de.
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Juli 27th, 2008
Da ich lieber in Büchern lese, als im Internet gesammelte Werke, hab ich ein Buch über NHibernate gesucht.
Allerdings ist es nicht einfach ein Buch über NHibernate zu finden, deswegen hab ich mir folgendes über "Hibernate" angesehen:
Hibernate - Das Praxisbuch für Entwickler von Sebastian Hennebrüder.
Am Anfang war ich mir nicht sicher ob das Buch überhaupt das "Richtige" für mich ist, immerhin arbeite ich mit C# und NHibernate.
Zu Ende gelesen muss ich feststellen, es ist auch für NHibernate - Benutzer wertvoll.
Eigentlich wollte ich mehr über XML-Mappings erfahren, z.B. Anwendungen, Möglichkeiten usw.
Bis ich auf den Satz "… XML-Mappings werden hier nicht behandelt …" gestoßen bin.
Ärgerlich dachte ich mir, aber es werden alle Beispiele auch mit XML-Mappings dargestellt.
Was bietet das Buch?
- Grundlagen Hibernate (zum größten Teil übertragbar auf NHibernate)
- Praxisbeispiele
- Best Practices
Auch wenn die Beispiele in Java geschrieben wurden, kann man diese schnell nachvollziehen.
Für mich hat sich der Kauf des Buches auf jeden Fall gelohnt, außerdem kann man es als Nachschlagewerk verwenden.
Wer allerdings Informationen über ein NHibernate-Buch besitzt, nur her damit…
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Juli 24th, 2008
Es ist endlich angekommen…
Ich hab mir folgendes Buch von Robert C. Martin und Micah Martin geleistet.
Evtl. werde ich hier einige Einträge über das Buch schreiben.
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Juli 22nd, 2008
Wenn ich schon dabei bin ein paar Bilder zu laden, ist mir folgendes Bild über den Weg gelaufen:

Das war eines meiner ersten Bilder mit meiner neuen Kamera.
Ich bin derzeit noch am Testen der Einstellungen, usw..
Leider hat es zu keiner Spiegelreflexkamera gereicht, allerdings bin ich mit meiner Canon PowerShot S5IS
ganz zufrieden.
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